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Dienstag, 7. Februar 2017

Berg und Tal

Seht ihr die schneebedeckten Gebirgszüge?
Ich durfte wieder mit dem wunderbaren Kaschmir von Walter Klemms Ziegen arbeiten. Diesmal habe ich einen Schal in Kett-Schuss-Köper gewoben.
So hat es am Webstuhl ausgesehen:
Hier ist das Gewebe noch ganz flach.
Nach dem Waschen aber ist die Struktur erst so richtig zur Geltung gekommen.



Und der Schal ist sooooo wunderbar weich und flauschig!

Mittwoch, 20. April 2016

Eine helle Freude!

Ich durfte wieder wunderbares Kaschmir aus dem Wallis verarbeiten.


Diesmal handelte es sich um verzwirntes Garn. Dicker, aber ebenso herrlich weich wie das Single-Garn, das ich bei meinem ersten Schal aus diesen edlen Fasern verwendete.
Der Schuss besteht teilweise aus hauchdünn versponnenem Kaschmir der Changpa
Entstanden sind ein Schultertuch und ein kleines Halstuch.







Dienstag, 22. September 2015

Rosige Zeiten

Ein ganz feiner Schal ist fertig geworden!



Die Kettfäden sind reines Kaschmir, der Schuss sehr dünne Wolle.
Für die Weberinnen unter euch: Genaue Angaben zu Material, Fadendichte und Bindung findet ihr auf meiner Homepage im "Offenen Fach"unter dem Titil "Rosengang".

Samstag, 10. Januar 2015

Projekt "Valcash" - Vorbereitungen

Seit einigen Jahren werden im Wallis spezielle Ziegen gezüchtet, nämlich eine Kreuzung von Walliser Schwarzhalsziegen und Kaschmirziegen. Hier könnt ihr mehr über diesen Versuch lesen.
Ich habe nun das Glück, etwas von dem kostbaren Material dieser Ziegen bekommen zu haben!
Das Garn ist sehr fein versponnen und unverzwirnt. (Gesponnen wurde es in der Naturfasermühle. )

Zuerst habe ich nun das Garn von der Kone zu zwei Strangen umgewickelt.


 Ich habe hier einen Zählfaden eingefügt, damit ich die Lauflänge des Garns bestimmen kann.

 Schade, dass ihr es nicht fühlen könnt!

Als nächstes kamen die beiden Strangen in den dickflüssigen Absud von Weizenstärke und Leinsamen, also in eine sogenannte Schlichte. Nun muss das Garn vollständig trocknen, bevor ich damit die Kette schäre.